Regenon

Der Stress und die Rastlosigkeit in der heutigen Zeit haben für mehr Übergewicht gesorgt als viele andere Faktoren. Es fällt vielen Menschen schwer ihre Problemzonen zu bekämpfen obwohl sie mit ihrer Figur nicht zufrieden sind. Appetithemmer wie Regenon können Menschen im Punkt Gewichtsreduktion unterstützen. Regenon ist schon seit über 20 Jahren im Einsatz und vielen Menschen mit Adipositas geholfen schnell Gewicht zu verlieren. Hierbei sollte bedacht werden das Menschen mit so starkem Übergewicht häufig extreme Probleme haben ihr Essverhalten zu kontrollieren, trotzdem konnte Regenon ihnen helfen ihren BMI unter die kritische Grenze zu bewegen. Die Wissenschaft ist sich schon lange einig das der Weg zu einer Gewichtreduktion nur darüber funktioniert die Kalorienzufuhr zu beschränken oder den Kalorienverbrauch zu erhöhen. Wer also keine Zeit für mehr Sport hat, sollte dafür sorgen das er deutlich weniger Kalorien zu sich nimmt, Regenon kann diesen Vorgang erleichtern und Unterstützen.

Regenon hilft gegen Bauchfett

Wer mit seiner Figur nicht zufrieden ist redet hier häufig von überflüssigem Fett an der Taille, dem Bauch und den Oberschenkeln. Hier befindet sich das schwer zugängliche Depotfett. Dieses Fett kann je nach genetischer Veranlagung sehr hartnäckig sein und stellt viele Männer und Frauen vor große Probleme. Regenon kann mit seinem einfachen aber wirksamen Mechanismus dafür sorgen das es Nutzer einfacher gelingt dieses Fett zu verlieren. Regenon funktioniert dabei nicht als Fettzerstörer, sondern ist ein Appetitzügler. Der Hunger und der Appetit sorgt bei vielen Menschen die ihr Gewicht verändern wollen für die größten Schwierigkeiten. Regenon ist ein Produkt das mit seinem Wirkstoff diesen Faktor erfolgreich unterdrückt.

Natürliche Appetithemmer können eine Möglichkeit sein

Bei Appetithemmern und Diäthilfen kommen als Alternative zu Regenon auch sehr oft natürliche Substanzen und Wirkstoffe ins Gespräch. Einige sind sehr bekannt, andere fristen ein Schattendasein. Spirulina ist ein solch natürlicher Appetithemmer. Spirulina ist eine Mikro-Alge, die vor allem in alkalischen Seen wächst. Der beworbene Wirkstoff der Spirulina ist das Algeneiweiß. Solche Form von Seen kommen vor allem in Mittelamerika, Afrika und Australien vor. Die an diesen Gewässern wohnenden Menschen nutzen Spirulina Algen seit jeher als wertvolle Nahrungsquelle. Die Blaualgen sind sehr nährstoffreich und liefern ein breites Spektrum an Mineralien und Vitaminen. Besonders beliebt sind die Bakterien wegen ihres hohen Gehalts an essentiellen Aminosäuren. Oft werden Blaualgen auch im Rahmen einer Diät eingenommen, um schneller Gewicht zu verlieren. Im Gegensatz zum Appetithemmer Regonin wirken sie aber nicht direkt auf das Hungerzentrum.Ihr hoher Eiweißanteil soll Hungerattacken minimieren und den Appetit zügeln.

Regenon stoppt den Heißhunger

Das Hungergefühl das bei der Diät viele Menschen plagt ist ein komplexer Prozess bei dem unser Gehirn eine zentrale Funktion einnimmt. Der wirksame Appetitzügler Regenon greift direkt und indirekt auf das Hungerzentrum zu und erreicht eine längere und stärkere Sättigung während der Nutzer trotzdem weniger Kalorien zu sich nimmt. Regenon wirkt dabei auf die sogenannten Neurotransmitter und ihre Rezeptoren ein um dafür zu sorgen das eine längere Sättigung vorherrscht. Die Kontrolle über die Kalorienzufuhr wird so erleichtert.

Regenon wirkt nicht im Magen

Einige Appetitzügler bedienen sich eines sehr einfachen Mechanismus um den Appetit für eine Zeit zu hemmen. Sobald diese Produkte geschluckt werden und im Magen landen, vergrößern sie durch aufquellen ihr Volumen und sorgen so damit das der Magen gefüllt ist. Wenn der Füllgrad unseres Magen ein bestimmtes Volumen erreicht werden bestimmte Mechanorezeptoren aktiviert und Botenstoffe ausgeschüttet. Diese Botenstoffe sagen dem Gehirn das es Zeit ist ein Sättigungsgefühl zu erzeugen, da der Magen gefüllt ist und kein Essen benötigt wird. Leider werden diese Botenstoffe abgebaut und nach kürzerer Zeit setzt das Hungergefühl wieder ein. Da Regenon anders arbeitet ist seine Wirkung deutlich langfristiger. Wenn die Nutzung dieses Tricks wirklich sinnvoll wäre, dann dürfte das trinken von Wasser auch ausreichend sein. Auch wenn der Trick ein Glas Wasser zu trinken kurzzeitig hilft, so ist nach einiger Zeit der Appetit wieder da. Aber warum ist das so?

Hunger ist komplex

Es reicht nicht den Körper mit der Füllung des Magens zu täuschen um den Hunger zu bekämpfen. Hunger entsteht nicht nur durch einen leeren Magen. Um die Wirkung von Regenon als Appetithemmer richtige einzuschätzen müssen wir erst einmal Oberflächlich verstehen was den Hunger und das Appetitgefühl auslösen. Der Füllgrad des Magens ist ein Faktor für Hunger, wenn der Magen über längere Zeit zu leer ist wird die Magenmuskulatur aktiviert, es kommt zu Bewegungen und nach längerer Zeit zu Krämpfen. Aber auch wenn man diesen Mechanismus umgeht und den Magen mit etwas füllt, der Darm registriert welche Nährstoffe aufgenommen werden. Wenn man also den Magen mit nährstofffreien Stoffen füllt, erkennt der Darm das und sendet ebenfalls Neurotransmitter aus die uns hungrig machen. Dazu kommt das mit der Zeit Mikronährstoffe und Energieträger benötigt werden, wenn diese an bestimmten Stellen im Körper fehlen wird ebenfalls ein Hungergefühl ausgesendet. Es ist also wichtig das wirksame Appetitzügler wie Regenon an der richtigen Stelle wirken.

Regenon gibt Hunger keine Chance

Aber wie funktioniert Regenon als Appetithemmer jetzt genau? Regenon mit seinem Wirkstoff Amfepramon agiert als indirektes alpha-Sympathomimetikum. Es stimuliert das Sympatische Nervensystem, es erhöht die Funktion des Herz-Kreislauf-Systems und anderer Organe. Gleichzeitig überwindet es die Blut-Hirn Schranke und schafft es somit direkt auf das Gehirn einzuwirken. Da es eine psychoaktive Substanz ist hat es nicht nur Wirkung auf unsere Stimmungslage, jeder weiß das in einer Diät die Stimmung schnell ins negative kippt, sondern auch auf die Steuerung des Hungergefühls und Trägheit. Regenon sorgt dafür das es gar nicht dazu kommt das ein Hungergefühl entsteht da entsprechende Signale vom Gehirn nicht ausgesendet werden. So kann ein Nutzer von Regenon das Ziel einer Kalorienreduzierten Diät besser und einfacher erreichen. Der Stressfaktor einer Diät, der bleibende Appetit wird reduziert. Das sorgt dafür das eine Diät weniger schnell abgebrochen wird und man das Abnehmziel besser erreicht.

Chili als alternative zu Regenon?

Beim Verzehr von eine bestimmten Menge Chili, schüttet unser Körper verstärkt die Neurotransmitter Adrenalin und Dopamin aus, sie haben also auch eine Auswirkung auf unser Gehirn und das Hungerzentrum, ähnlich wie Regenon. Diese Botenstoffe sind der Grund, weshalb es uns beim Verzehr von scharfen Mahlzeiten warm wird und wir schlussendlich anfangen zu schwitzen. Diese erhöhte Körpertemperatur, das Schwitzen sind ein Zeichen dafür, dass wir über eine erhöhte Stoffwechselrate mehr Kalorien als vorher verbrennen. Und obwohl Chilis den Kreislauf auf Trab bringen und auch entzündungshemmend wirken können, verträgt der Körper sie gerade am Anfang nur in Maßen. Deshalb sollte man dieses Hausmittel gerade zum Start mit Vorsicht genießen und nicht sofort damit Anfangen trockene rote Chili Schoten in sich hineinzustopfen. Sind Chilischoten also alternativen zu Regenon? Leider Nein, der Effekt der erhöhten Thermogenese ist nicht von großer Dauer und auch nicht wirklich groß. Hier werden nur ein paar wenige Kalorien zusätzlich verbrannt.

Die Diät als Stoffwechselbremse

Wenn man sich mal zu einer Diät durchgerungen hat kommt bei den meisten irgendwann der Punkt an dem die Diät zum stocken kommt, noch schlimmer ist der JoJo-Effekt der vielen Menschen zusätzliche Kilos auf den Hüften beschert. Es wird dann viel auf einen „eingeschlafenen“ Stoffwechsel oder sogar auf einen „kaputten“ Stoffwechsel geschoben. Diese Vermutung ist in dieser Form nicht haltbar. Wer Regenon nutzt wird nicht auf die Idee kommen das sein Stoffwechsel einschläft. Aber wer wirklich eine Diät mit hohem Kaloriendefizit nutzt belastet seinen Körper und dieser reagiert mit Sparmaßnahmen. Zu diesen Sparmaßnahmen gehört zum Beispiel ein absenken der Körpertemperatur, eine verringerte Durchblutung der Gliedmaßen oder einfach ein reduziertes Bedürfnis sich zu bewegen. Ohne das man es also registriert, verbraucht man weniger Energie und das Defizit der Diät wird geschrumpft. Unser Stoffwechsel, also die Versorgung der wichtigsten Organe bleibt davon unbeeindruckt bis zum Punkt des Verhungerns. Regenon sorgt dafür das diese Anpassung nach unten nicht stattfindet, es stimuliert das sympathische Nervensystem und hält den Verbrauch an Kalorien stabil. Regenon ist somit nicht nur ein Appetithemmer, Regenon kann damit auch als Fatburner oder Stoffwechselaktivator bezeichnet werden.

Regenon und Topinambur als Fettkiller

Auch wenn die reine Sättigung als Diäthelfer nicht die Lösung des Problems ist, kann man Regenon damit unterstützen, neben entsprechenden Präparaten kann man auch auf natürlich sättigende Zutaten wie Topinambur setzen. Das Wurzelgemüse enthält unter anderem Inulin. Dieser lösliche Ballaststoff quillt in Magen und Darm auf, indem er viel Wasser bindet, dadurch macht er satt. Inulin kann vom menschlichen Dünndarm nicht zerlegt werden und wird fast unverdaut ausgeschieden. Es liefert damit fast keine Energie und eignet sich Prima um kalorienarm Satt zu werden. Den während Topinambur die Sättigung hochhält kann Regenon durch seine stimulierende Wirkung dafür sorgen das wir mehr Körperfett verbrennen. Die in Topinambur enthaltenen zwölf Gramm Ballaststoffen pro 100 Gramm sind gut für die Darmgesundheit, außerdem besteht Topinambur zu 80 Prozent aus Wasser und enthält kaum Kalorien. Wer also schnell seine überschüssigen Pfunde abbauen möchte, darf hier zugreifen.

Regenon macht den Körper zum Ofen

Wenn wir Abnehmen wollen ist es nötig das wir weniger Kalorien zu uns nehmen, es ist aber auch sinnvoll das wir mehr Kalorien verbrennen oder zumindest nicht weniger als zum Start der Diät. Die von uns beschriebenen Sparmaßnahmen des Körpers finden zwangsweise immer während einer Diät statt. Regenon kann diese Anpassungsvorgänge bekämpfen. Er schwächt das Bedürfnis Hunger und schlaf etwas ab, er sorgt dafür das bestimmte Organtätigkeit erhöht wird. Das Herz beispielweise erhöht für die dauern der Einnahme leicht seine Frequenz und verbraucht dadurch mehr Energie, sprich mehr Körperfett wird verbraucht. Desweiteren werden die körperliche Durchblutung durch die Einnahme von Regenon verbessert, ein genaues Gegenteil von dem was der Körper in der Diät machen möchte. Auch die Durchblutung der Lunge, die Sauerstoffaufnahme wird verbessert. Der Körper hat mehr Möglichkeit Leitung in Freizeit und Beruf zu erbringen. Regenon kann diese körperlichen Prozesse aktivieren und dadurch den Körper zu einer besseren Fettverbrennungsmaschine machen.

Was sind Appetithemmer

Appetithemmer wie Regenon werden in der Medizin als Anorektika bezeichnet. Sie sollen einen Verlust an Körpergewicht auf der biochemischen Wirksamkeit von Medikamenten nach sich ziehen. Die Wirksamkeit basiert auf pflanzlichen oder medizinischen Wirkstoffen. Diese frei verkäuflichen oder Rezeptpflichtigen Produkte sind häufig in Pillen oder Kapselform erhältlich. Regenon und andere Produkte dieser Art verändern die Wahrnehmung von Appetit und Hunger, sie reduzieren das Verlangen nach etwas zu essen.

Bitterstoffe helfen Regenon

Auch wenn Regenon ein sehr effektives Mittel ist um den Appetit zu hemmen und die Fettverbrennung anzuregen kann man ihn unterstützen. Bitterstoffe bieten hierzu eine gute Möglichkeit. Die bitteren Bestandteile der Pflanzen sind keine Nährstoffe. Man bezeichnet sie als sekundäre Pflanzenstoffe. Deren Wirkung wurde in der Medizin lange überhaupt nicht beachtet. Das vergrößern der Aufnahme von Bitterstoffe in Kombination mit Regenon hat viel unschätzbare Vorteile. Während Regenon die Fettverbrennung aktiviert und den Appetit im Gehirn dämpft, sorgen Bitterstoffe für ein rasches Sättigungsgefühl. Wir nehmen kleinere Mengen an Kalorien zu uns, wie erreichen schneller ein Kaloriendefizit. Bitterstoffe habe grundsätzlich eine positive Auswirkung auf die Verdauung, auch hier wird eine vermehrte Sättigung erreicht. Regenon treibt also unseren Körper auch in der Diät zu Höchstleistungen während der bittere Geschmack der Bitterstoffe, wie er in Tomaten vorkommt dafür sorgt das der Heißhunger eingebremst wird. Viele Bitterstoffe in der Ernährung können also ein guter Gegensatz zu der sonst sehr süßen Speisekarte viele Menschen darstellen.

Regenon und sein Wirkstoff

Regenon ist der Produktname eines Mittel zur Therapie von schwer Übergewichtigen Menschen. Das Produkt ist ein Monopräparat mit dem Wirkstoff Amfepramon, das in bestimmten Ländern auch als Tenuate vetrieben wird. Es wirkt zentralstimulierend sorgt also durch seine Wirkung auf den Körper und das sympathische Nervensystem dafür das der Nutzer auch während einer Diät vital und aktiv bleibt um genug Energie zu verbrennen. Der Wirkstoff sorgt außerdem für ein deutlich eingeschränktes Hungergefühl, hier kommen wir wieder zu dem Punkt das Regenon hilft das entscheidende Kaloriendefizit zu erreichen. Das hat bei der Behandlung mit Regenon sogar schwer adipösen Menschen geholfen Körpergewicht und Körperfett zu verlieren. Wenn Regenon bei solchen Extremfällen erfolgreich helfen konnte ist der logische Schluss das auch Menschen mit niedrigerem BMI davon profitieren können.

Wie und Wann nehme ich Regenon?

Regenon sollte immer nach Rücksprache mit einem Arzt benutzt werden um etwaige gesundheitliche Risiken zu minimieren und sicherzustellen dass das Übergewicht keine anderen organischen Ursachen hat. Regenon ist hochwirksam aber auch ein medizinischer Wirkstoff der nicht leichtsinnig konsumiert werden sollte. Die Dosierung des Herstellers sieht bei einer Dosierung von 60mg Wirkstoff pro Kapsel oder Tablette eine Einnahme von 3 Portionen pro Tag zu den Hauptmahlzeiten vor. Hierzu wird die Regenon Kapsel vor der Mahlzeit unzerkaut mit viel Flüssigkeit zu sich genommen. Die letzte Einnahme des Tages sollte mindesten 4 Stunden vor dem zu Bett gehen erfolgen da die stimulierende Wirkung dafür sorgen kann das man schlecht einschläft. Die Dauer der Einnahme beträgt üblicherweise zwischen 6 und 8 Wochen und sollte einen Zeitraum von 3 Monaten nicht überschreiten. Sollte der Nutzer nach 3-4 Wochen der Einnahme keinen Gewichtsverlust haben ist von einer weiteren Nutzung von Regenon abzusehen und man sollte sich nach Alternativen wie dem Appetithemmer Sibutramin umsehen, hierbei handelt es sich um ein Mittel das ähnlich effektiv auf den Gewichtsverlust wirkt, aber einen anderen Wirkmechanismus benutzt. Häufige Nebenwirkungen sind leichte Begleiterscheinungen wie Unruhe, vermehrtes Schwitzen, leichtes zittern und ein trockener Mund sein.

Sport ist nicht nötig

Die Verringerung des Körperfettes verlangt viel von dem der sich dieser Aufgabe stellt, man versucht die Ernährung umzustellen und seine Kalorienzufuhr zu reduzieren, machtet darauf mehr selbst zu kochen und die Gerichte sinnvoller auszuwählen. Als das kostet Zeit und sorgt dafür das man nicht immer die Zeit findet auch zusätzlich Sport zu treiben. Da Regenon den Verbrauch an Kalorien erhöht, die Aktivität des Körpers und des Stoffwechsel hoch hält ist zusätzlicher Sport nicht nötig. Über den reduzierten Hunger sollten so viele Kalorien gespart werden das ein Abbau von Körperfett auch so erreicht wird. Der erhöhte Verbrauch durch mehr Sport ist sicher geeignet um mit Regenon noch schneller zum Ziel zu kommen und das Fett effektiver von den Problemzonen zu lösen. Da aber alleine unsere Kalorienbilanz über den Abbau von Körperfett entscheidet ist Sport in diesem Fall kein muss.

Regenon funktioniert mit jeder Diät

Es gibt viele Varianten um seine Ernährung umzustellen. Die heute geläufigste Diätform sind die Low-Carb Diät, eine Variante bei der auf kohlenhydrathaltige Produkte wie Nudeln, Kartoffeln und Brot weitgehend verzichtet wird. Eine weitere Art um Kalorien zu sparen ist die Low-Fat Diät bei der die Lebensmittel nach der Menge an Fett eingeteilt werden und Produkte mit viel Fett reduziert oder ausgeschlossen werden. Da Regenon auf das Gehirn und die Sättigung wirkt ist es nicht wichtig welche Ernährungsform sie für sich gewählt haben, auch eine vegetarische oder vegane Ernährung ist für Regenon kein Hindernis. Das senken der Kalorienzufuhr sollte bei einer Diät oberste Priorität haben und da ist die Art der Diät nicht ausschlaggebend. Was zählt ist das Regenon durch seine Appetithemmung das erreichen des Diätziels deutlich vereinfacht. Wer also ein Problem bei der Durchführung seiner Diät sieht weil er auf bestimmte Lebensmittel nicht verzichten kann oder möchte sollte sich eine Diät aussuchen die zu den persönlichen Vorlieben passt. Regenon jedenfalls passt zu jeder dieser Diäten.

Regenon mit Orlistat

Wir haben schon mehrfach darüber geschrieben das es Möglichkeiten gibt die Wirkung von Regenon mit Lebensmitteln zu unterstützen. Aber es gibt auch die Möglichkeit Regenon noch mit anderen Abnehmprodukten zu kombinieren. Eines dieser Produkte ist der Fettblocker Orlistat. Orlistat (Verlinkung Orlistat Artikel) sorgt dafür das die Enzyme die im Magen und Darm Fett aufspalten nicht arbeiten können. Das Fett aus der Nahrung wird weniger gut aufgenommen oder sogar komplett unverdaut ausgeschieden. Das gibt dem Nutzer die Möglichkeit noch mehr Kalorien zu sparen und schneller abzunehmen. So kann die Appetithemmung und die schlechter Aufnahme von Fett in Kombination genutzt werden um eine Low-Fat Ernährung zu Unterstützen. Regenon hat keine Auswirkungen auf die Effektivität von Orlistat und auch umgekehrt ist keine Wechselwirkung bekannt.

Regenon in Deutschland nur auf Rezept

Regenon zählt zu den verschreibungspflichtigen Medikamenten kann also in Deutschland nur vom behandelnden Arzt verordnet werden. Da Regenon eine sehr starke Wirkung hat ist diese Vorgehensweise wohl auch sinnvoll, die Abklärung eventueller Vorerkrankungen oder einer organbedingten Ursache des Übergewichtes ist ebenfalls sinnvoll. Auch online ist es kaum Möglich Regenon im Deutschsprachigen Raum zu bekommen. Der Weg führt häufig über den Versand aus dem Ausland und Asien. Hier ist darauf zu achten wirklich das Originalprodukt zu erhalten und keine Kopie. Nur bei einem original ist mit den korrekten Inhalten zu rechnen die dafür sorgen das sie ihre Diät auch Erfolgreich starten oder fortführen können.

Regenon ist Fatburner und Appetithemmer

Durch seine Eigenschaften den Kalorienverbrauch zu erhöhen und den Appetit zu hemmen ist Regenon ein passendes Mittel um vielen Menschen zum erwünschten Gewichtverlust zu helfen. Gerade bei Menschen die ein größeres Übergewicht haben zeigte sich Regenon als sinnvolle Ergänzung. Die Behandlung von adipösen Menschen ist ein deutlich Zeichen für die Wirksamkeit dieses Medikamentes. Jeder der eine Diät abgebrochen hat weiß das es fast immer der Hunger, der Appetit und die Energielosigkeit sind die einen zur Verzweiflung treiben. Regenon kann als Fatburner und Stimmungsaufheller dafür sorgen das wir in einer Diät mehr Kalorien verbrennen, aktiver sind und uns besser fühlen. Regenon sorgt aber auf der anderen Seite als Appetithemmer dafür das die Einschränkung der Kalorienzufuhr maximal gut funktioniert. Auch wenn Regenon in seiner Funktion als Appetithemmer und Stoffwechselaktivator sehr wirksam ist, sollte man für optimalen Erfolg die Kombination mit einer Diät anstreben, auch die hier gegeben Tipps wie Erhöhung der Zufuhr von Bitterstoffen können dabei sehr hilfreich sein. Die verbesserte Stimmung und der verringerte Appetit durch die Einnahme von Regenon wirken hier synergetisch und erleichtern die Abnahme von Körpergewicht.